WhiteMax am Seestern: Ferox Immobiliengruppe stellt Düsseldorfs höchstes Wohnhaus fertig

25.10.2014

Das WhiteMax, Düsseldorfs höchstes Wohnhaus, steht kurz vor seiner endgültigen Fertigstellung. Laut der Ferox Immobiliengruppe mit Sitz in Wuppertal, Eigentümer des imposanten Gebäudes am Seestern, liegt die Revitalisierung in den letzten Zügen. Die Arbeiten sollen noch 2014 vollständig abgeschlossen sein. Es sind nur noch wenige Wohneinheiten verfügbar. Darüber hinaus können noch zwei Gewerbeflächen von insgesamt 500 Quadratmetern Fläche angemietet werden. Ein Fitness-Studio sowie eine Kindertagesstätte sind im WhiteMax bereits vorhanden. Ferox sucht unterdessen angesichts des erfolgreichen Abschlusses bereits nach neuen Projekten.

Das Unternehmen hatte das Gebäude WhiteMax 2012 erworben und umfassend revitalisiert. Inzwischen stehen dort 305 hochmoderne Wohnungen zur Verfügung, die neue Standards im Bereich Urban Living setzen. Zudem sind nun 387 PKW-Stellplätze vorhanden. Kevin Egenolf, Mitglied der Ferox-Geschäftsführung: „Mit dem WhiteMax schließen wir ein umfangreiches, komplexes Projekt erfolgreich ab. Das Gebäude bietet nun höchsten Wohnkomfort und ist in eine ideale Infrastruktur eingebunden. Wer davon profitieren möchte, sollte schnell sein. Die meisten Wohnungen sind bereits vergeben.“ Der Wuppertaler Projektentwickler begibt sich inzwischen auf die Suche nach neuen Herausforderungen. Ferox ist unter anderem bundesweit an Einzelhandelsobjekten mit Erweiterungspotenzial in Städten ab ca. 20.000 Einwohnern interessiert. Das Unternehmen möchte zwischen 5 und 80 Millionen Euro investieren. Auch den Ankauf geplanter Projektentwicklungen oder unbebauter Grundstücke kann sich Ferox vorstellen.

Wohn- und Geschäftshäuser kommen unter bestimmten Umständen – und bei gleichem Investitionsrahmen – infrage. Ferox zieht vor allem die Revitalisierung bestehender Wohn- oder Bürogebäude in Betracht, wobei Handels- und Gewerbeanteile möglich sind, wie beim WhiteMax. Interessenten können sich telefonisch unter 0202 705390 oder info@ferox-ig.de informieren. Kevin Egenolf: „Unsere Stärke als Entwickler hat mehrere Gründe. Wir verfügen über kurze Entscheidungswege, einen hohen Anteil an Eigenkapital, viel Erfahrung und frische Ideen. Daher sind wir auch bei komplexen Projekten erfolgreich.“

Erfolgreiche Historie trifft große Zukunftspläne: Ferox Immobiliengruppe aus Wuppertal wird 20 Jahre alt

14.10.2014

Die Ferox Immobiliengruppe aus Wuppertal wird 20 Jahre alt. Das Unternehmen wurde im Herbst 1994 in Mettmann von den Gesellschaftern Jasmin Altfeld und Christian Gnotke als Altfeld-Gnotke GbR gegründet. Seitdem hat sich Ferox mit zukunftsweisenden Immobilienprojekten bundesweit einen Namen gemacht. Kennzeichnend ist dabei die Betreuung der Immobilien über den gesamten Lebenszyklus, von der Konzeption über die Schaffung des Baurechts und die Finanzierung bis hin zur professionellen Realisierung sowie Vertrieb bzw. der Vermietung und Verwaltung.

Nachdem der Schwerpunkt in den frühen Jahren des Unternehmens auf Wohnbebauung lag, wurde 1999 das erste gewerbliche Objekt realisiert. Bereits dabei erwarb sich Ferox den Ruf als Spezialist für komplexe Projekte. 2004 erfolgte der Umzug von Mettmann nach Wuppertal, zwei Jahre später konnte ein Teil des bis dato entwickelten Portfolios für 33 Millionen Euro verkauft werden. 2010 wurden die vielfältigen Aktivitäten des Unternehmens unter der Dachmarke Ferox Immobiliengruppe gebündelt.

Ganzheitliche Betrachtung von Projekten
Der inhabergeführte Projektentwickler legt größten Wert auf vertrauensvolle, langjährige Geschäftsbeziehungen. Von der Gründung an bis heute haben sehr kurze Entscheidungswege Ferox zu großer Beweglichkeit und Flexibilität verholfen. Das Unternehmen identifiziert und bewertet lohnende Investments und entwickelt innovative Konzepte, die den speziellen Anforderungen passgenau entsprechen. Heute liegt der Fokus der Tätigkeiten besonders auf Revitalisierungen und Sanierungen im Bereich deren unmittelbarem Umland. Im Laufe seines Bestehens wuchs das Unternehmen kontinuierlich, auch wenn dies nicht Kern der Strategie war oder ist. Unternehmensgründerin Jasmin Altfeld: „Wir bauen auf Klasse statt Masse und betrachten Projekte ganzheitlich. Das heißt, wir begleiten jede Immobilie so, als würden wir sie in das eigene Portfolio übernehmen.“ Derzeit beschäftigt das Unternehmen in seinen Gesellschaften Ferox Projektentwicklung GmbH & Co. KG, Ferox Verwaltung GmbH und Ferox Beteiligungs GmbH insgesamt 25 Mitarbeiter.

Aktuelle Großprojekte vor erfolgreichem Abschluss
Die aktuellen Großprojekte der Ferox Immobiliengruppe, das Wohngebäude WhiteMax in Düsseldorf und die umfassende Umgestaltung des Bahnhofsgeländes in Kaltenkirchen bei Hamburg, stehen vor einem erfolgreichen Abschluss. In Kaltenkirchen entwickelt Ferox rund 12.000 qm Mietfläche für Gastronomie und Handel, um die dortige Innenstadt zu beleben. Das WhiteMax am Seestern wurde bereits seit 2013 zu Düsseldorfs höchstem Wohnhaus-Projekt ausgebaut. Die 305 Wohneinheiten sind nahezu vollständig vergriffen. Im 2. Halbjahr 2014 geht das Objekt an den neuen Eigentümer über. Ferox bleibt jedoch als Verwalter vor Ort aktiv.

Investitionen in Höhe von 50–80 Millionen Euro geplant
Auch für die Zukunft gibt es bereits große Pläne. Das Unternehmen möchte im Jubiläumsjahr deutschlandweit zwischen 50 und 80 Millionen Euro in neue Projekte investieren. Dabei schreckt Ferox auch vor Herausforderungen nicht zurück. „Wir haben die Kompetenz, die Geduld und die Ideen, um auch komplexe Projekte zu entwickeln, bei denen andere Marktteilnehmer vielleicht abwinken. Zudem sind wir jetzt dank einer hohen Eigenkapitalquote niemandem verpflichtet außer uns selbst“, erklärt Kevin Egenolf, Mitglied der Geschäftsführung. Seit diesem Jahr hat sich Ferox mit der Laurus Property Partners aus London auch einen starken Kooperationspartner an Bord geholt. Der Spezialist für Immobilientransaktionen und Kapitalbeschaffung berät das Wuppertaler Unternehmen bei seinen Projektentwicklungen umfassend.

Große Fortschritte beim Projekt am Bahnhof Kaltenkirchen: Ferox Immobiliengruppe beginnt mit dem dritten Bauabschnitt

01.10.2014

Die Ferox Immobiliengruppe mit Sitz in Wuppertal meldet den erfolgreichen Fortgang ihres Bauprojekts rund um den Bahnhof in Kaltenkirchen. Die erste und zweite Phase sind mittlerweile abgeschlossen. Zusätzlich zum Sky-Markt hat inzwischen auch die Bäckerei Andresen ihre Filiale vor Ort eröffnet. Nun starten die Arbeiten an Block 3. Dort wird auf 700 Quadratmetern ein Store des Betreibers von Einrichtungs- und Modehäusern Dodenhof einziehen. Auch die in der Region Hamburg aktive Drogerie-Kette Budnikowsky hat 650 Quadratmeter in diesem Gebäudeteil gemietet und wird dort eine ihrer „Budni“-Filialen eröffnen. Ab Frühjahr 2015 werden in dem Gebäudekomplex zudem hochmodern ausgestattete Wohnungen verfügbar sein. Darüber hinaus ist das Engagement der Fastfood-Kette Burger King, die auf dem Areal eine 290 Quadratmeter große Filiale eröffnet, nun sicher. Ebenso werden ein Frisörsalon und ein Kiosk hier einziehen. Ferox hat zu diesem frühen Zeitpunkt vor Ort jedoch noch weitere Flächen für gewerbliche Mieter im Angebot. Aufgrund der guten Fortschritte bei dem Projekt ist die Immobiliengruppe bereits auf der Suche nach neuen Investments.

Kevin Egenolf, Mitglied der Ferox-Geschäftsführung: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Fortgang der Arbeiten am Bahnhof Kaltenkirchen und den bislang feststehenden gewerblichen Mietern. Für die im neuen Bauabschnitt entstehenden hochmodernen Wohnungen kann man sich übrigens bereits jetzt bewerben.“ Es ist das erklärte Ziel des Unternehmens, den Bürgern von Kaltenkirchen wieder zu einer belebten und kundenfreundlichen Innenstadt zu verhelfen. Der Sky-Markt und die Bäckerei Andresen mit ihren Sitzplätzen im Freien bereichern das Areal bereits jetzt.

Die Ferox Immobiliengruppe ist inzwischen auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Das Unternehmen sieht sich zum Beispiel bundesweit nach Einzelhandelsobjekten mit Erweiterungspotenzial in Städten ab ca. 20 000 Einwohnern um, die über eine gute Verkehrsanbindung und Sichtbarkeit verfügen. Das Investitionsvolumen sollte zwischen 5 und 80 Millionen Euro liegen. Auch der Ankauf von geplanten Projektentwicklungen oder unbebauten Grundstücken mit eine ausreichenden Anzahl an Stellplätzen ist denkbar. Ebenso können Insolvenzobjekte oder -entwicklungen übernommen werden.

Im Bereich Wohn- und Geschäftshäuser sollten potenzielle Objekte in Groß-, Mittelbzw. Universitätsstädten oder Randlagen ansässig sein, verkehrsgünstig liegen und gut an die örtliche Nahversorgung angeschlossen sein. Hier ist ein Investitionsvolumen von 5 bis 80 Millionen Euro denkbar. Auch geplante Projektentwicklungen oder unbebaute Grundstücke ab 3 000 Quadratmetern Wohnfläche mit bestehendem Baurecht passen ins Suchmuster. Ferox ist unter anderem interessiert an der Revitalisierung bestehender Wohnanlagen mit Investitionsbedarf, wobei Handels- und Gewerbeanteile möglich sind. Der Ankauf von reinen Büroimmobilien ist ebenfalls eine Alternative, sofern die Möglichkeit einer Umnutzung in Wohnraum besteht. Auch hier gilt, dass die Übernahme von Insolvenzobjekten oder -projekten prinzipiell infrage kommt. Interessenten können sich telefonisch unter 0202 705390 oder info@ferox-ig.de informieren. Kevin Egenolf: „Unsere Stärke liegt in kurzen Entscheidungswegen, einem hohen Eigenkapitalanteil, viel Erfahrung und frischen Ideen. Aus diesem Grund stemmen wir Projekte, an die sich der Wettbewerb nicht herantraut.“

Erfolgreicher Vertragsabschluss in Kaltenkirchen: Ferox vermietet 700 Quadratmeter an Dodenhof Textilhandel

12.06.2014

Die Ferox Immobiliengruppe mit Sitz in Wuppertal meldet eine weitere erfolgreiche Vermietung in ihrem Einzelhandels-Center, das rund um den Bahnhof in Kaltenkirchen entstehen wird. Der Betreiber von Einrichtungs- und Modehäusern Dodenhof zieht auf 700 Quadratmetern in den Block 3 des Komplexes. Dort wird ein Store des Unternehmens mit bekannten Bekleidungsmarken entstehen. Auch die in der Metropolregion Hamburg tätige Drogerie-Kette Budnikowsky („Budni“) hat 650 Quadratmeter in diesem Gebäudeteil gemietet und eröffnet dort eine ihrer Filialen.

Philipp Roth, Projektleiter Kaltenkirchen bei der Ferox Immobiliengruppe: „Wir freuen uns sehr über diesen Abschluss mit der Firma Dodenhof. Ein ganz besonderer Dank geht in diesem Zusammenhang an Kaltenkirchens Bürgermeister Hanno Krause, der uns beim Zustandekommen des Mietvertrages tatkräftig unterstützt hat.“ Im Herzen von Kaltenkirchen, unweit von Hamburg, entwickelt die Ferox Immobiliengruppe derzeit das Neubauprojekt mit Einzelhandels-, Wohn- sowie Büro-Einheiten auf rund 10.300 Quadratmetern Mietfläche.

Das Familienunternehmen Dodenhof ist bereits mit einem Shopping-Center am Rande Kaltenkirchens vertreten. Als Ergänzung dazu mietet der Textilhändler nun die Fläche im neuen Gebäude mitten in der Stadt, um einen Fashionstore einzurichten. Es ist die erste Eröffnung in Innenstadtlage für Dodenhof. Darüber hinaus betreibt das Unternehmen in Posthausen bei Bremen Norddeutschlands größtes Shopping-Center. Mit über 160 Filialen verfügt die hinter Budni stehende IWAN BUDNIKOWSKY GmbH & Co. KG über eine nahezu flächendeckende Präsenz und Bekanntheit im norddeutschen Raum. Im Block 1 des Komplexes in Kaltenkirchen hat bereits jetzt ein Sky-Markt mit einem Vollsortiment an Lebensmitteln eröffnet. Philipp Roth: „Mit diesen renommierten Unternehmen haben wir ideale Mieter für unser Projekt gewonnen, die mit ihren Geschäften einen Anziehungspunkt für die Menschen vor Ort darstellen werden.“

20 Jahre Mut, Schnelligkeit, Weitblick und Tradition: Ferox Immobiliengruppe plant für Jubiläumsjahr Start neuer Projekte

16.04.2014

Die Ferox Immobiliengruppe mit Hauptsitz in Wuppertal startet mit großen Plänen in das Jahr ihres 20-jährigen Unternehmensjubiläums. So will der Anbieter mit Schwerpunkt Revitalisierung und Projektentwicklung, zu dessen aktuellen Projekten beispielsweise das WhiteMax (Düsseldorf) oder die Neue Mitte (Kaltenkirchen) zählen, 2014 bereits neue Aktivitäten starten und prüft derzeit mögliche Investitionsziele im deutschen Immobilienmarkt. Geschäftsführer Kevin Egenolf: „Teile unseres Portfolios befinden sich derzeit bereits in der Abschlussphase, so dass wir 2014 neue interessante Immobilienprojekte entwickeln wollen. Aktuell führen wir Gespräche mit Eigentümern in ganz Deutschland und prüfen Umsetzungsmöglichkeiten.“

Das Unternehmen plant, zwischen 50 und 80 Millionen Euro in potenzielle neue Projekte zu investieren. Kevin Egenolf: „Unser Fokus liegt dabei auf gewerblichen Immobilien bzw. Objekten in Wohn- und Geschäfts-Mischnutzung in deutschen Immobilienhochburgen oder deren unmittelbarem Umland.“ Aktuell entwickelt Ferox, das die drei Geschäftsbereiche Projektentwicklung, Beteiligung und Verwaltung unterhält, unter anderem ein Neubauprojekt mit Geschäfts-, Wohn- und Einzelhandelseinheiten im Herzen Kaltenkirchens bei Hamburg mit rund 10.300 qm Mietfläche. Das WhiteMax am Seestern entwickelt das Unternehmen bereits seit 2013 zu Düsseldorfs höchstem Wohnhaus-Projekt. Derzeit startet die Vermarktung der 305 Wohneinheiten, bevor das Objekt im 2. Halbjahr an den neuen Eigentümer übergeht, aber von Ferox weiter als Verwalter betreut wird.

Neuer Kooperationspartner an Bord
Für den Start der neuen Projekte hat das Unternehmen mit Laurus Property Partners (London) auch einen starken Kooperationspartner an Bord geholt. Der Spezialist für Immobilientransaktionen und Kapitalbeschaffung (Bestandsimmobilien und Projektentwicklungen) berät Ferox ab 2014 bei der Umsetzung neuer Projekte. Geschäftsführer Oliver J. Richter: „Ferox ist ein zuverlässiger Projektentwicklungspartner, der das Wertschöpfungspotenzial scheinbar schwieriger Immobilienprojekte erkennt, diese gewinnbringend und zum Wohle aller Nutzer umsetzt und dabei ganze Lagen neu definiert.“

Mut, Schnelligkeit, Weitblick und Tradition
Auch bei den neuen Projekten vertraut Ferox, zu dessen Stärke die ganzheitliche Entwicklung und Bewirtschaftung von Immobilien von der Schaffung des Baurechts und Finanzierung bis zur professionellen Realisierung und Vertrieb gehört, auf die Kernpfeiler seiner Unternehmensphilosophie: Mut, Schnelligkeit, Weitblick und Tradition. So zeichnet das inhabergeführte Unternehmen, das 1994 in Mettmann von Jasmin Altfeld und Christian Gnotke als Altfeld-Gnotke GbR gegründet wurde, enorme Handlungsschnelligkeit, Flexibilität und – gemäß des lateinischen Bedeutungsursprungs des Namens Ferox – auch Mut aus. Geschäftsführer Kevin Egenolf: „Wir sind niemandem gegenüber verpflichtet außer uns selbst. Deshalb können wir im Unterschied zu den meisten Anbietern auch innerhalb weniger Stunden Entscheidungen treffen. Außerdem haben wir auf Grundlage unserer Eigenverantwortlichkeit und jahrelangen Erfahrung mit schwierigen oder scheinbar unrentablen Immobilien auch die Möglichkeit, Projekte erfolgreich umzusetzen, die der Wettbewerb nicht realisieren kann. Letztendlich behandeln wir jedes Objekt so, als würden wir es für das eigene Portfolio entwickeln.“

Kontinuierliches Wachstum
Nicht zuletzt deshalb ist das Unternehmen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen, auch wenn dies nicht das Kernziel des Immobilien-Spezialanbieters ist. Egenolf: „Wir bauen auf Klasse statt Masse und betrachten Projekte ganzheitlich. Das heißt, wir begleiten Immobilien oft über den gesamten Lebenszyklus – von der ersten Idee bis zur Positionierung als Exitprodukt oder die Übernahme in das eigene Portfolio.“ Derzeit beschäftigt das Unternehmen in seinen Gesellschaften Ferox Projektentwicklung GmbH & Co. KG, Ferox Verwaltung GmbH und Ferox Beteiligungs GmbH insgesamt 25 Mitarbeiter.

Anspruchsvolle Herausforderungen: Ferox sucht Objekte mit Revitalisierungspotenzial

31.03.2014

Die Ferox Immobiliengruppe mit Sitz in Wuppertal sucht im ersten Halbjahr 2014 explizit nach Objekten, deren Revitalisierung und Neuausrichtung stockt. Egal, ob es an der Finanzierung, der Entscheidungsstruktur oder erloschenem Interesse der bisherigen Eigentümer liegt – der Projektentwickler ist spezialisiert auf die besonders schwierigen Fälle. Hinter Ferox stehen keine Investoren oder komplizierte Shareholder-Strukturen mit langen Entscheidungswegen. Daher können Beschlüsse schnell umgesetzt werden. Das Unternehmen ist einer der führenden Spezialisten für Revitalisierung und Sanierung im Bereich Gewerbe-, Geschäfts- und Wohnimmobilien.

Derzeit plant Ferox, ca. 50 bis 80 Millionen Euro pro Jahr in neue Projekte zu investieren, die besonders große Herausforderungen darstellen. Kevin Egenolf, Mitglied der Geschäftsführung: „Im Lebenszyklus einer Immobilie kommt nun einmal irgendwann der Punkt, an dem eine Neuausrichtung notwendig ist. Viele Eigentümer können dann aber nicht mehr investieren oder sehen schlichtweg kein Potenzial. Wir sind kein reiner Projektentwickler, sondern investieren auch selbst und entscheiden manchmal erst am Ende der Entwicklung, ob ein Verkauf in Frage kommt. Unsere Vorhaben eignen sich damit stets auch für das eigene Portfolio - entsprechend hoch ist unsere Erwartungshaltung an Qualität und Güte unserer Arbeit. Dies hat Ferox vielen Mitbewerbern voraus.“

Der Schwerpunkt des Interesses liegt auf Objekten in Wohn- und Geschäfts- Mischnutzung in deutschen Immobilienhochburgen oder deren direktem Umfeld. Langjährige Erfahrung mit problematischen oder scheinbar unrentablen Immobilien gibt Ferox die Möglichkeit, Projekte erfolgreich umzusetzen, bei denen der Wettbewerb nicht mehr weiter weiß.

Markus Berning, Geschäftsführer von Berning Capital (London/Düsseldorf), hat bislang bereits Transaktionen im dreistelligen Millionenbereich mit Ferox umgesetzt. Bei der Identifikation neuer Projekte und der abschließenden Platzierung im Markt unterstützt er den Projektentwickler seit mehr als einer Dekade, inzwischen mit seinem eigenen Unternehmen. Markus Berning: „Dieser Erfolg, Ferox innerhalb von 20 Jahren nach Gründung zu einem solchen Ergebnis zu führen, kann nur erreicht werden, wenn man bereit ist, sich ständig weiter zu entwickeln und auf neue Herausforderungen mit einer offenen und mutigen Einstellung zuzugehen. Die Qualität und Geschwindigkeit, mit der Ferox agiert, ist beeindruckend.“

Der Projektentwickler ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Kevin Egenolf betont aber, dass dies nicht das primäre Ziel ist: „Uns geht es in jeder Hinsicht um nachhaltige Entwicklung.“ Derzeit beschäftigt das Unternehmen in seinen Gesellschaften Ferox Projektentwicklung GmbH & Co. KG, Ferox Verwaltung GmbH und Ferox Beteiligung GmbH insgesamt 25 Mitarbeiter.

Spatenstich am Bahnhofsgelände

28.01.2013

Was lange währt, wird endlich gut. Nach fast zehn Jahren wurde am 25. Januar bei strahlendem Sonnenschein mit dem symbolischen ersten Spatenstich das Gelände am Bahnhof aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Bürgermeister Hanno Krause, Bauplaner Philipp Roth von der Ferox, Dierk Berner, Mitglied der Geschäftsführung der Coop und Architekt Christian von Stackenberg griffen zum Spaten und wirbelten ordentlich Sand auf.

Baustart für die Neue Mitte

26.01.2013

„Das lange Bangen um die Gestaltung des Bahnhofsgeländes hat ein Ende. Wir dürfen uns auf ein großes und positives Stück Stadtentwicklung freuen“, lobte Bürgermeister Hanno Krause den Investor. Die Ferox-Immobiliengruppe (mit Hauptsitz in Wuppertal) möchte auf ihrem rund 18000 Quadratmeter großen Grundstück vier unterschiedlich große Neubauten hochziehen sowie den alten AKN-Bahnhof sanieren und mit einem Anbau versehen. Die Gesamtkosten werden auf mehr als 20 Millionen Euro veranschlagt.

Die Arbeiten für die "Neue Mitte" beginnen

26.01.2013

Auf diesen Moment haben die Kaltenkirchener seit Jahren gewartet: Mit einem symbolischen ersten Spatenstich haben am Freitag die Bauarbeiten für die "Neue Mitte" am AKN-Bahnhof begonnen. Bis zum Spätsommer soll an der Hamburger Straße gegenüber der Polizeistation der erste von vier Blöcken, die auf dem Gelände entstehen sollen, fertiggestellt werden.

Ferox Immobiliengruppe verkündet Baubeginn

17.01.2013

 Die Ferox Immobiliengruppe kann zum Beginn des Jahres weitere positive Nachrichten im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben „Neue Mitte Kaltenkirchen“ verkünden. Der Baubeginn für den Sky-Verbrauchermarkt mit über 3.000 m² Mietfläche hat im Januar stattgefunden. Mit einer Verkaufsfläche von ca. 2.100 qm wird der neue sky-Verbrauchermarkt um einiges größer sein als der in Kaltenkirchen derzeit betriebene Standort und sich modern und frischeorientiert präsentieren. Durch die größere Verkaufsfläche kann das Vertriebskonzept der coop eG in Kiel optimal umgesetzt werden. Dabei stehen vor allem die Frische- und Bedienungsabteilungen »Obst und Gemüse«, »Fleisch und Wurst«, »Käse« und »Molkereiprodukte« im Vordergrund. Im 1. Bauabschnitt wird neben dem Vollsortimenter auch ein separater Pavillon mit einer gastronomischen Nutzung erstellt.

Nachdem in den letzten 10 Jahren mehrere Investoren an der Umsetzung gescheitert waren, hat die Ferox Immobiliengruppe in enger Abstimmung mit der Stadt, den Genehmigungsbehörden und dem Architekturbüro von Stackelberg, diesen ersten Meilenstein erreicht. Die Fertigstellung des 1. Bauabschnittes, welcher von dem Generalunternehmer Ten Brinke gebaut wird, ist für das 3. Quartal 2013 geplant.

Neben dem Sky-Markt werden im 2. Bauabschnitt noch ca. 7.000 m² Einzelhandels-, Büro- und Wohnflächen entstehen. Beginn der Umsetzung der weiteren Baufelder ist ebenfalls für das Jahr 2013 geplant. Darunter werden sich, neben der Drogeriemarktkette Budnikowsky, unter anderem Mieter aus den Bereichen Textil, Schuhe, ein Blumenhandel und ein Friseur befinden.

Erfolgreiche Zusammenarbeit wird weiter ausgebaut: Standortinitiative Seestern Düsseldorf begrüßt zwei neue Mitglieder

06.11.2012

Die Standortinitiative Seestern Düsseldorf erweitert ihren Mitgliederkreis um zwei weitere renommierte Unternehmen aus der Immobilienbranche. Zu dem bisher aus zehn Mitgliedern bestehenden Konsortium stoßen ab sofort auch die Arminius Kapitalgesellschaft, ein unabhängiges Immobilienberatungsunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main, sowie die Ferox Immobiliengruppe, Investor und Projektentwickler aus Wuppertal. Beide Neuzugänge verfügen über Objekte direkt am Standort. Damit erhöht sich auch die unter dem Dach der Standortinitiative vereinigte Bruttogeschossfläche am Seestern. „Es ist ein sehr gutes Zeichen und spricht für die Attraktivität des Business-Quartiers, wenn die Immobilieneigentümer vor Ort mit einer Stimme sprechen, gemeinsam Ziele definieren und diese in enger Abstimmung auch erreichen“, kommentiert Dirk Lindner, Vorsitzender der Standortinitiative Seestern Düsseldorf, den Zuwachs. „Immerhin haben wir nicht zuletzt dank unserer guten Zusammenarbeit innerhalb von zwei Jahren unsere Mitgliederzahl verdoppelt.“

 Die Arminius Kapitalgesellschaft hat bisher im Rahmen von Transaktionen mit einem Volumen von rund zwei Milliarden Euro betreut. Zu den Tochtergesellschaften gehört die Mars PropCo 8 S.à r.l. (Luxemburg), die als Eigentümerin des 2002 im linksrheinischen Business-Quartier fertig gestellten Seestern-Towers fungiert. Die Mietfläche beträgt 12.176 Quadratmeter, dazu kommen die 10.996 Quadratmeter des zugehörigen Novotels. Zu den Mietern des Seestern-Towers gehören Huawei, Computer Associates (CA), DSM Agro Deutschland, MediInvest und Gartner Deutschland. Pläne sehen aktuell eine Umgestaltung des Eingangsbereiches vor, außerdem werden die Aufzüge optisch verschönert.

Die Ferox Immobiliengruppe hatte im August dieses Jahres das ehemals als Seestern Büro-Center bekannte 18-geschossige Hochhaus im Herzen des Business-Quartiers erworben und verwandelt dieses aktuell zum höchsten und fortschrittlichsten Wohngebäude Düsseldorfs. Dafür werden unter anderem die 8.400 Quadratmeter, die bisher als Bürofläche genutzt wurden, entsprechend umgewidmet. Spätestens Ende des kommenden Jahres sollen Nutzer des Seesterns, die kurze Wege zu ihrem Arbeitsplatz bevorzugen und die gehobene Lebensqualität im Linksrheinischen genießen möchten, insgesamt 21.000 Quadratmeter funktionalen Wohnraum vorfinden. Im Erdgeschoss ist die Ansiedlung von Einrichtungen zur Nahversorgung vorgesehen.

Nach der Gründung der Standortinitiative im Jahr 2010 durch Deka Immobilien, die Lindner Unternehmensgruppe, MEAG Property Management, Prime Office REIT-AG und Union Investment Real Estate konnten in der Vergangenheit bereits die Unternehmen KanAm, Carlyle Group, Everest Capital Management, CB Richard Ellis Investors, alstria office REIT-AG sowie das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Nordrhein für eine Zusammenarbeit gewonnen werden. Von jeher verfolgt die Standortinitiative das Ziel, das traditionsreiche Düsseldorfer Business-Quartier nachhaltig zu stärken und weiter zu entwickeln. Zu den Höhepunkten der diesjährigen Infrastrukturkampagne zählen die Erweiterung des U-77-Fahrplanes auf der Basis einer selbstentwickelten und unter 880 Teilnehmern durchgeführten Umfrage sowie die Etablierung eines erfolgreichen kostenlosen Seminarprogramms für Nutzer und Anwohner des Seesterns. Dazu kommen verschiedene Revitalisierungsprojekte und Modernisierungsmaßnahmen, die 2012 für eine spürbare Attraktivitätssteigerung des Standortes gesorgt haben.

Über die Standortinitiative Seestern Düsseldorf:
Im Januar 2010 wurde die Standortinitiative Seestern Düsseldorf e. V. im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt. Zu den Gründungsmitgliedern zählen Deka Immobilien GmbH, die Lindner Unternehmensgruppe, MEAG Property Management GmbH, Prime Office REIT-AG und Union Investment Real Estate GmbH. Weitere Mitglieder und Förderer sind die KanAm Gruppe, Carlyle Group, das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Nordrhein, Everest Capital Management GmbH, alstria office REIT-AG, Arminius Kapitalgesellschaft mbH, Ferox Immobiliengruppe sowie CB Richard Ellis Investors GmbH. Ziel der Initiative ist es, den traditionsreichen Standort nachhaltig zu stärken, seine Vorteile einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und die Marke „Seestern Düsseldorf“ national und international zu etablieren. Abgesehen von Öffentlichkeitsarbeit und Marketingmaßnahmen, soll auch das visuelle Erscheinungsbild des Seesterns optimiert und die Weiterentwicklung des Immobilienbestands vorangetrieben werden.

Ferox Immobiliengruppe setzt Projekt zügig um

05.06.2012

Die Ferox Immobiliengruppe lässt 2 Monate nach dem Erwerb des innerstädtischen Grundstücks „Am Bahnhof“ in Kaltenkirchen nach Worten auch Taten folgen. Vor kurzem wurde das alte Bauschild durch ein aktuelles der Ferox Immobiliengruppe ausgetauscht und deutlich gemacht, wie ernst es dem Wuppertaler Unternehmen ist, seine Zusage einzuhalten, das Bauvorhaben neu zu strukturieren und kurzfristig umzusetzen.

 Zwischenzeitlich können auch erste Partner aus dem Einzelhandel präsentiert werden. Mit der Firma Coop, die einen Sky-Lebensmittelmarkt auf ca. 3.000m² ansiedeln wird, und der Drogeriemarktkette Budnikowsky wurden Mietverträge mit namhafte regionalen Unternehmen abgeschlossen. Mit weiteren Einzelhändlern wird intensiv verhandelt.

Wie im März 2012 angekündigt, wurde bereits der Bauantrag für die Erstellung des ersten Bauabschnittes mit dem Sky-Lebensmittelmarkt bei der zuständigen Genehmigungsbehörde eingereicht. Durch die schnelle Bearbeitung ist mit der Genehmigungserteilung und dem damit verbundenen Baubeginn bereits im Sommer 2012 zu rechnen; die Fertigstellung von Block 1 ist für das Frühjahr 2013 geplant.

Erwerb von „Am Bahnhof“ in Kaltenkirchen bei Hamburg

12.01.2012

Die Ferox Immobiliengruppe aus Wuppertal hat Mitte März das innerstädtische Grundstück „Am Bahnhof“ in Kaltenkirchen bei Hamburg von der Gazit Germany, einer Tochtergesellschaft der Gazit-Globe, erworben. Auf dem 18.000 m² großen Areal werden mehrere Neubauten mit einer Gesamteinzelhandelsfläche von ca. 8.000 m² im Erdgeschoss, voraussichtlich ca. 2.400 m² Büro- und Wohnflächen in den Obergeschossen sowie insgesamt 309 Stellplätze entstehen. Rund um den bereits erstellten Bahnhofsplatz und den ebenfalls vorhandenen unterirdischen AKN Bahnhof wird ein Mietermix aus Nahversorgung und Innenstadterweiterung angesiedelt. Ankermieter wird ein namhaftes Lebensmitteleinzelhandelsunternehmen mit einem 3.000 m² großen Vollsortimenter. Die Ferox Immobiliengruppe sieht als weitere Nutzer einen Drogeriemarkt, verschiedene Textiliten, Anbieter für Wohnaccessoires und einen Schuhfilialisten vor. Ergänzt wird das Angebot durch weitere zentrenrelevante Einzelhandelsunternehmen.

Realisiert wird das Projekt in mindestens zwei Bauabschnitten. Noch 2012 soll mit der Erstellung des Vollsortimenters begonnen werden. Die Fertigstellung des Gebäudes und der dazugehörigen Stellplätze ist für das Frühjahr 2013 geplant. Die Gebäudeteile des zweiten Bauabschnittes sollen im Herbst 2013 an die Mieter übergeben werden.

Nach fast 1 ½ jähriger Verhandlung mit der Verkäufergesellschaft Gazit Germany übernimmt die Ferox Immobiliengruppe das Grundstück inkl. der bestehenden Planung und Baugenehmigung und wird diese auf die aktuelle Marktsituation anpassen. Der Standort wird das künftige Highlight am Rande der Kaltenkirchener Innenstadt sein. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Investitionsvolumen wird bei ca. 20 Mio. Euro liegen.

Auf Seiten des Käufers war Hogan Lovells International LLP (Dr. Roland Bomhard), auf Seiten des Verkäufers die Kanzlei White & Case LLP (Dr. Stefan Koch) aus Frankfurt beratend tätig. Das Grundstück wurde durch die Fa. Lorenz & Stieghahn UG aus Wedel vermittelt.

Die Ferox Immobiliengruppe wird auch weiterhin in der Entwicklung von Einzelhandelsstandorten wachsen und hat bereits bis Ende 2012 weitere Objekte in der Planung.